Freude herrscht ! Herzlichi Gratulation

Das isch doch an Itrag wert. Wenn über üsi Kollega vur Fischzuchtplessur im Schwiizer Fernseh brichtet wird, denn müand miar das doch festhalta.

Miar alli gratulieren zum Erfolg uf dr Jagd und, dass miar eu im TV gseh dörfen ;-)

Voilà, do dr Link zum Bitrag vu SF Schwiiz Aktuell:

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=6cfaf235-e139-494e-bbfd-6ff36159687d

Wieterhin Waidmanns Heil und a unfallfreii Jagd!

Waidmanns Heil – in bocca d’luf – in bocca al lupo!

Miar wünschen allna Jägerinna und Jäger viel Waidmanns Heil. Kömmend gsund wieder hei!

Top aktuelle Info des Schweizerischen Fischerei-Verbandes

Schweizerischer Fischerei-Verband (SFV) kritisiert Bauern Gewässerschutz: bauernschlau das Parlament aushebeln! Der Schweizerische Fischerei-Verband ärgert sich über den Angriff des Schweizerischen Bauernverbandes auf die Gewässerschutzrevision. Mit der Revision haben die eidgenössischen Räte im Dezember 2009 den Fischern ermöglicht, ihre Volksinitiative „Lebendiges Wasser“ zurückzuziehen. Dieser sorgfältig erarbeitete Kompromiss darf jetzt nicht bauernschlau hintertrieben werden. Damit würde die Glaubwürdigkeit des Parlaments aufs Spiel gesetzt.

Bi. Um was geht es? Die 2006 mit über 161′000 Unterschriften vom Schweizerischen Fischerei-Verband SFV eingereichte Volksinitiative „Lebendiges Wasser“ hat viel ausgelöst: Bundesrat, National- und Ständeräte, Kantone, Wasserwirtschaft und Initianten haben sich auf einen griffigen Gegenvorschlag geeinigt: die Revision des Gewässerschutzgesetzes. Damit wurden die Forderungen der Initiative weitgehend erfüllt, die Fischer konnten ihre Initiative zurückziehen.

Seltsamer Angriff der Bauern

Für die Umsetzung der Parlamentsbeschlüsse hat nun das Bundesamt für Umwelt die nötigen Verordnungsänderungen vorgelegt. Inakzeptabel ist für den Fischerei-Verband, dass die Bauern zum Grossangriff gegen das Kompromisswerk blasen. Denn die Verordnungen setzen um, was das Parlament beschlossen hat.

Pufferzonen und Land dringend nötig

Ein zentraler Punkt sind die Pufferzonen zwischen landwirtschaftlich genutztem Land und Bächen, Flüssen oder Seen. Das Gewässerschutzgesetz verpflichtet die Kantone, den Raumbedarf für die natürlichen Funktionen der Gewässer, des Hochwasserschutzes und der Gewässernutzung festzulegen. Dass der Bund Minimalanforderungen festlegt, erachtet der SFV als zwingend, damit die Kantone vor Druckversuchen der Landwirtschaft geschützt sind. Die in letzter Zeit gehäuften Gewässervergiftungen durch Gülle zeigen, wie wichtig Pufferzonen mit eingeschränkter Nutzung sind.

Eines der zentralen Ziele der Revision ist die Reduktion der negativen Auswirkungen des von vielen Kraftwerken praktizierten Schwall-Sunk-Betriebs (siehe Notiz am Ende des Newsletters “Schwall – Sunk”). Dazu ist aber der Bau von Ausgleichsbecken nötig. Auch dafür braucht es Land.

Affront gegenüber Parlament

Es ist unverständlich, dass die Bauernpolitiker auf diesen Zentralnerv der Vorlage losziehen. Damit stellen sie einen mühsam erarbeiteten Kompromiss in Frage. Es ist staatspolitisch höchst gefährlich, wenn nach der Gesamtabstimmung durch die eidgenössischen Räte Interessengruppen versuchen, die (entscheidende) Umsetzung gegen den Willen des Gesetzgebers zu beeinflussen. Gemäss Fischereiverband darf sich das Parlament dieses bauernschlaue Vorgehen nicht bieten lassen.

Schwall-Sunk

In der Schweiz betreiben 130 Kraftwerke zur Maximierung ihrer Gewinne ein ökologisch schädliches Schwall-Sunk-Regime. Von den Kraftwerken verursachte Flut- und Niedrigwasser führen zum starken Anstieg (Schwall) und Rückgang des Flusspegels (Sunk), wodurch auch die Flussbreite stark variiert. Dabei verenden täglich hunderte, oder gar tausende von Fischen und unzählige Kleinlebewesen!

Quelle: www.sfv-fsp.ch

EINLADUNG ZUM JÄGERABEND 2010

Datum:          Donnerstag, 26. August 2010

Zeit:               ab 17.00 Uhr

Ort:                Restaurant Camp Au in Chur

Tombola:       Los = Fr. 1.-   (Hauptpreis = komplette Jagdausrüstung)

 Speis:            Pfeffer(*) mit Brot = Fr. 7.50 (* ausserkantonal)    

 Waidmanns Heil, in bocca d’luf e in bocca al lupo!

  

Wunderschöna Gebirgsbach

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Grüsse von unterwegs

Wer hat Tipps, wie hier zu Fischen ist? Ja und wo ist es denn? Los liebe Leser, gebt eure Comments ab.

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suber und klar

D Rägafäll vum Wuchaend händ für wacker dreckigi Flüss und Bäch gsorgt. Normalerwies isch jo d Plessi a Gwässer wo bim klinsta Sprutz schu alauft. Nid so das Weekend. Klar wia a jungfräulichs Bergbächli vermischt sich d Plessur mit am dreckiga Rhiiwasser.

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Petri Heil

Au üsa Pius hät das Johr endlich amol Petri Heil kah… Für dä tolli Fang hät er aber ins ferna Südtirol reisa müassa. Herzlicha Glückwunsch. Miar sind gspannt, wenn dr erst Schwiizerfario überlista kasch. Dia schienen dini Taktik jedoch bis jetzt durchschaut zha. As isch aber schön wia er strahla mag!
 

 

 

 

 

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Wasser so weit das Auge reicht…

Die ungeheuren Wassermassen, die unsere Bäche, die Plessur und auch der Rhein zur Zeit führen sorgen für Diskussionen.  Von wo all das Wasser? Werden bereits wie in den Medien vielfach schon zu lesen war, die Stauseen gespült? Ist es die Schneeschmelzi oder schifft es irgendwo so fest?

Wie auch immer. Die Wassermassen sind gewaltig. Hier ein paar Müsterli und Vergleiche

Fischen muss gelernt sein…

Dieser Eintrag ist speziell für die Fischer, denen die Ausreden ausgehen, weil sie immer ohne Fische an den Stammtisch oder nach Hause zurückkehren. Es soll sie tatsächlich noch geben, die welche  keine Fische fangen. Das Drillen nur vom Hörensagen kennen. Man munkelt, die einzigen Farios die diese Fischerkollegen zu sehen bekommen sind die im Rundtrog der Fischzucht Plessur.

Im Engadin gibt es am kommenden Wochenende etwas Nachhilfe. Macht euch hier schlau:

http://www.silvaplana-events.ch/dokumente/fischertage2010_flyer.pdf

Ansonsten dürft ihr euch gerne bei einem der Fischzucht Cheffen melden – aber vorsicht, nicht bei allen!

Nach dem letzten Wochenende hilft auch swen@fischzuchtplessur.ch gerne weiter. ;-)

Petri Heil